Dienstag, 27. März 2012

Finnegan's Five

Finnegan's Five sind eine Folk Band, die sich auf irische und schottische Folkmusik spezialisiert hat. Alle Mitglieder sind Geschwister (mehr oder weniger). Siehe hierzu auch http://www.finnegansfive.de/ 
Den Anfang macht


Barney Finnegan - Gesang, Bodhran, Gitarre


Die Figure ist von Mirliton.


Dann haben wir hier Duck Dunn Finnegan - Bass, Guinness


Auch diese Figur ist von Mirliton.


Der nächste im Bunde ist Hein Finnegan - Akkordeon, Gesang


Die Fiugre stammt von Woodbine Design Company. Den Hut zieht er aber nur zu besonderen Anlässen auf.


Jimi Finnegan - Gitarre


Die Figur ist mal wieder von Mirliton.


Kitty Kat Finnegan - Fiddle


Figur ist von Wargames Foundry.


Nochmal Kitty Kat Finnegan, diesmal ohne Hut.


Diese Figur stammt von Dixon.


Molly Finnegan - Gesang, Bodhran


Diese Figur stammt von Reaper.

Wer jetzt genau mitgezählt hat wird sich denken "Wieso heißt die Band Finnegan's Five? Das sind doch sechs!" Tja, da könnt Ihr ja nochmal drüber nachdenken.

Montag, 5. März 2012

Auf dem Weg nach Bockland

Es gibt Neues aus meinem Gefährtenprojekt zu berichten: Die Hobbits (Frodo Beutlin, Samweis Gamdschie und Peregrin Tuk) sind von Hobbingen aufgebrochen und haben sich auf den Weg nach Bockland gemacht.


Der Weg führt sie durch das östliche Auenland. Eigentlich keine gefährliche Reise. Andererseits sind aber dunkle Gestalten gesichtet worden; man munkelt von schwarzen Reitern.


Unterwegs begegnen die Hobbits Gildorg Inglorion, einem Elb.


Die Figuren sind mal wieder von Games Workshop aus deren Herr-der-Ringe-Range.


Die kleinen Hobbits zu bemalen war schon recht fitzelig. Dagegen ist Gildor dann fast schon sowas wie eine Großfigur und deutlich angenehmer in der Bemalung.

Dienstag, 21. Februar 2012

Richard FitzAlan, der Earl of Arundel

Ich habe mal wieder ein paar Figuren für meine Engländer fertiggestellt.


Es handelt sich um eine kleine Entourage von Richard FitzAlan, des Earl of Arundel.


Er kämpfte in der Schlacht von Crecy 1346 und war dort zusammen mit William de Bohun, des Earl of Northampton, Befehlshaber der linken Flanke.


Die Figuren sind wieder nach DBA basiert. Das Ritterbase stellt von links nach rechts dar: Robert Lord Willoughby, Richard FitzAlan und Geoffrey de Harcourt. De Harcourt war Franzose (ehemals Vicomte St. Sauveur), wurde aber vom französchen König enteignet und kämpfte dann auf der Seite der Engländer. Eigentlich kämpfte er unter dem Schwarzen Prinzen im Zentrum, aber ich habe ihn jetzt mal zusammen mit FitzAlan dargestellt.


Die gleichen Herren gibt's dann nochmal in abgesessener Form. Diesmal jedoch noch um einen Schwertkämpfer ergänzt, den Tankred für mich bemalt hat. Vielen Dank dafür.


Und wie es sich für eine Englische Armee zu Zeiten des Hunderjährigen Krieges gehört, dürfen die  obligatorischen Bogenschützen natürlich nicht fehlen.


Im Vordergrund haben sie ihre Pflöcke in den Boden gerammt. Dies stellte einen einfachen aber effektiven Schutz gegen feindliche Kavallerie dar. Damit man weiß, zu wem die Langbogenschützen gehören, habe ich ihnen noch einen Bannerträger (mit dem Banner des Earl of Arundel) spendiert.


Und jetzt nochmal ein Gruppenfoto.


Die Figuren stammen diesmal von Zvezda, Italeri und Revell und sind wieder im Maßstab 1:72.

Dienstag, 14. Februar 2012

Eine Ruine in Arnor

Irgendwo in Arnor ... oder auch in anderen Landstrichen könnte diese Ruine stehen. Gebaut habe ich sie für den Herrn der Ringe, aber eigentlich kann sie überall Verwendung finden. Auch im Mittelalter würde sie eine gute Figur machen.


Die abgebildeten Figuren sind die Mittelerde Allstars, dadurch bekommen die Bilder auch ein bisschen Mittelerdefeeling.


Ich habe jetzt nur mal Detailfotos hier in den Post gesetzt, damit der mystische Touch gewahrt bleibt. Gebaut ist das ganze Teil aus Gips, der teilweise vorher in Hirst Arts Formen geschüttet wurde. Damit sind die Ruinensteine gebaut. Bei der Bemalung habe ich mich an das Farbschema der Ruinen meiner Impetuselben gehalten. Falls diese dann mal zusammen auf den Spieltisch kommen, weiss man gleich wo die Elben hingehören.


Die Felsen sind entweder abgeformte Felsbrocken oder direkt in Innenspachtel (Moltofil) geritzte Strukturen. Die Bemalung erfolgte haupsächlich in Lasurtechnik. 


Für die Begrünung habe ich mich diverser Streus und Flocks bedient. Die Mischung macht's. Bäume und Büsche sind natürlich auch selbst gebaut (ganz kurz: Draht -> Filterwatter -> Sprühfarbe -> Turf -> Laub).


Die Ruine findet auch auf meiner Tactica Präsetion "Die Straße gleitet fort und fort" Verwendung. Dort müssen sich die Hobbits ihren Weg an der Ruine vorbei Richtung Bockland suchen. Möglich natürlich, dass sich in der Ruine ein paar Ringgeister versteckt halten.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Söldner für die Tactica

Nach dem Ausflug in die napoleonische Epoche geht's mal wieder mit dem Mittelalter weiter. Für meine Verhältnisse allerdings richtig modern. Normalerweise bin ich impetusmäßig ja im 12. Jahrhundert unterwegs. Diesmal kommt aber was topaktuelles auf uns zu.


Eine Truppe aus dem 13. Jahrhundert schält sich da hinter den Hügeln hervor. Es handelt sich um eine Söldnertruppe, die von der Stadt Frankfurt angeworben wurde. Da sie kein Banner oder persöliche Farben des Anführers mit sich führen, ist nicht zu erkennen, wo sie ursprünglich herstammen. Ist ja auch egal, den Söldnern kommt es ja in erster Linie auf ihren Verdienst oder Beute an.


Und Beute haben sie bei ihren Plünderungen schon ordentlich gemacht wie man sieht. Basiert sind die Söldner für Imptus als schwere Infanterie. Die Figuren stammen von Wargames Foundry und Perry Miniatures. Der Esel stammt aus dem Hause Thomarillion.


Wer die Truppe demnächst mal live sehen möchte, hat auf der Hamburger Tactica (25. und 26. Februar 2012) dazu die Gelegenheit. Die Söldner werden bei der Impetuspräsentation des Frankfurter Spieltriebs mit von der Partie sein.

Weitere Informationen findet Ihr:
Hamburger Tactica
Spieltrieb Frankfurt

Montag, 6. Februar 2012

5. Ulanen Regiment

Heute stelle ich Euch mal ein paar Figuren aus den napoleonischen Kriegen vor. Es handelt sich um die Neue Preußische Armee zur Zeit der Befreiungskriege und des 100-Tage Feldzugs.


Ich orientiere mich dabei an der Schlachtaufstellung des Waterloo-Feldzugs (100-Tage Feldzug) und hier speziell am Thielemanns III. Armee Korps. Dieses Korps war an den Schlachten von Ligny und Wavre beteiligt.


Hier gezeigt ist das 5. Ulanen Regiment (aus der 2. Kavallerie Brigade unter Oberst Graf von Lottum). Pro Base sind immer 3 Kavalleristen aufgestellt. Mit der Basierung sollten sich alle gängigen napoleonischen Regeln spielen lassen.


Die Figuren stammen von HäT Industries und sind im Maßstab 1:72 gefertigt. Sie sind als relativ hartem Weichplastik und lassen sich ganz gut bemalen. Einige Figuren haben allerdings eine recht suspekte Armhaltung.


An den Pferden merkt man leider, dass diese Figuren schon einige Jahre auf dem Buckel haben und mit aktuellen Figurensets nicht mehr mithalten können. In der Masse, in der gewöhnlich Figuren der napoleonischen Zeit auftreten, fällt das aber zum Glück nicht so auf.


Dienstag, 10. Januar 2012

! Viva, el Mexico !

Meine Mexikanertruppe für Legends of the Old West ist zwar nur klein aber fein. Ich verwende sie meist als Outlaws, aber gelegentlich tauchen sie auch in anderen Banden auf. Bei den Bildern ist mir aufgefallen, dass ich gar keine typischen Gebäude dafür habe. Das kommt also noch auf die To-Do-Liste für Old West. Naja, da steht je eh schon einiges drauf: Chinesen, Apachen und dazu passendes Gelände.
Aber hier erstmal die Mexikaner!


Ganz links der gute alte Tuco (Artizan). Da haben wir da Howard Dalton (Foundry). Ja, ich weiss, das klingt nicht mexikanisch. Der Gute mußte mal untertauchen, deswegen auch der angeklebte Schnurrbart. Ganz rechts legt dann noch Enrice Felipe Garcia (Foundry) zum Dosenschießen an.


Der gefährliche Fremde links ist Chiminez (Foundry) und der noch gefährlichere Fremde rechts ist Pico Unos Manos (Old Glory). Man sollte sich da aber nicht täuschen lassen. Er schießt mit links mindestens so gut wie früher mit rechts.


José Chipito Areas ist ein waschechter Mexikaner, der nur spanisch spricht. Und wen er nicht versteht, bekommt erstmal eine Kugel verpaßt. Pancho Villa ist eigentlich mehr dem Tequila zugetan, aber wenn's sein muß holt er auch schon mal die abgesägte Schrotflinte hervor. Beide Figuren sind von Foundry.


Und wie immer noch das Klassenfoto.